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Basketball: (SOBA Dragons Rhöndorf)
 
BG Karlsruhe vs. SOBA Dragons Rhöndorf: Die Hausherren stehen unter Zugzwang!

Nach zwei Niederlagen in Folge steht das Team von BG Karlsruhe am kommenden Samstag (20.00 Uhr) vor heimischer Kulisse gehörig unter Zugzwang. Verlieren die Badenser gegen SOBA Rhöndorf, rückt der direkte Wiederaufstieg in die BBL in weite Ferne. Aber auch die Dragons könnten durch eine Schlappe ins Mittelfeld der Tabelle abrutschen.
„Zumindest würde es dann sehr schwierig in Sachen Top-Platz ein ernstes Wörtchen mitzureden,“ räumt Rhöndorfs Cheftrainer offen ein. Den Unterlegenen trennen dann nämlich sechs Punkte vom Spitzen-Duo. „Vorerst,“ schränkt Olaf Stolz jedoch in einem Atemzug ein, „schließlich werden sich die Spitzenmannschaften noch in direkten Duellen beharken.“ Überhaupt geht’s in der ProA unglaublich eng zu. Entsprechend kurz ist der Weg vom Sonnenplatz hin zum Schattendasein. Davon können die Mannen um BG-Coach Nenad Josipovic ein leidvolles Liedchen singen. In der Hinrunde rangierte man lange auf einem Aufstiegsplatz, inzwischen ist es Rang sechs, punktgleich mit dem Vierten Rhöndorf. Maßgeblich für die Talfahrt war der schlechte Start in die Rückrunde. Dem souveränen Erfolg über Lich (83:60) folgten zwei Dämpfer. Wobei die Heimniederschlappe gegen Düsseldorf (79:84) zweifellos deutlich tiefer an den Nerv reichte, als die Auswärtsniederlage in Hagen (82:75). Faktisch ist die BG in beiden Begegnungen unter ihren Möglichkeiten geblieben, stellt Olaf Stolz nach dem Studium der Video-Tapes fest. „Daher bin ich mir sicher, dass Karlsruhe am Samstag mit einer gehörigen Portion Wut auflaufen wird,“ mutmaßt der Dragons-Coach.
Daher erwartet er ein „ganz hartes“ und „schwieriges“ Gastspiel in der Europahalle. „Dafür sprechen drei Faktoren,“ führt Olaf Stolz aus. „Erstens: Wir müssen Auswärts ran, haben also eine lange Anfahrt zu verkraften. Zweitens: Karlsruhe wird gegen uns auf Rehabilitation drängen. Und drittens: Das Team verfügt über eine sehr starke Starting Five. Letztere ist in Rhöndorf noch aus der Hinrunde in bester Erinnerung. Zwar behielten die Dragons am Menzenberg beim ersten Aufeinandertreffen die Oberhand, es war jedoch ein verdammt knappe Angelegenheit (89:86). Mit 28 Punkten lieferte dabei Playmaker Clifford Crawford – derzeit zweitbester Scorer der ProA – eine Galavorstellung ab, nicht zu verwechseln mit One-Man-Show. Dafür sind seine Mitspieler durch die Bank viel zu gefährlich. Muamer Taletovic, beispielsweise, der pro Spiel durchschnittlich 15 Punkte einstreut. Besonders viel Respekt zollt Olaf Stolz Brandon Gary: „Er hat als Power Forward auch Dreier auf Lager, was ihn besonders schwer berechenbar macht.“ Zu den auffälligen Akteuren im Hinspiel zählten außerdem die beiden Center-Riesen Theo Tarver und Edward Seward. Verletzungsbedingt passen musste damals bekanntlich Stefan Svitek. Diesmal ist der BBL-erfahrenden Forward dabei, was die Herausforderung für Rhöndorf noch ein Stück wachsen lässt.
„Karlsruhe agiert nicht mit komplizierten Plays,“ erklärt Olaf Stolz, „was die Sache aber keineswegs leichter macht.“ Kontrollierte Offensive im Setplay oder selektive Fastbreaks sind das Markenzeichen der BG. „Wir kennen die Spielzüge des Gegners genau. Durch die individuelle Klasse der Spieler, die jeden Zentimeter Freiraum gnadenlos ausnutzen, sind sie trotzdem stets gefährlich.“ Ergo sei Karlsruhe nur mit einer kollektiven Defensiv-Leistung zu kontrollieren. Über das notwendige Selbstbewusstsein für die eigene Offensiv-Kraft macht sich der Dragons-Coach keine Sorgen. „Durch den guten Rückrundenstart ist das Vertrauen in die eigenen Stärken und Strukturen groß. Ziehen wir die konsequent durch, ist für uns alles drin.“ Und die Vorzeichen hierfür stehe nicht schlecht, kann der Dragons-Coach doch aus Rhöndorf aus dem Vollem schöpfen. Lediglich Goran Kovacev fehlte zuletzt im Training. Seit dem Spiel gegen Bayreuth plagen ihn Rückenproblem. „Ich gehe jedoch davon aus, dass Goran am Samstag mit von der Partie ist,“ so Olaf Stolz. Logisch, dieses Duell lässt sich ein Kämpfer vor dem Herrn nicht entgehen!


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 01.02.2008, 08:40 Uhr
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